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Positioning Mindset

Was Dein Denken mit Deiner Positionierung zu tun hat

Was für ein Mindset hast Du? Oder weißt Du nicht so recht, was ein Mindset wirklich ist? Und was hat Dein Mindset mit Deiner zukünftigen Positionierung als Existenzgründerin zu tun? Warum brauchst Du überhaupt eine Positionierung in Deinem Business? Diesen Fragen gehe ich mit diesem Artikel auf den Grund. Denn beides – Dein Mindset und Deine Positionierung – sind untrennbar miteinander verwoben.

Positioning Mindset - Blogartikel von Susanne Burzel

Das Mindset - wir alle haben es

Bevor wir beginnen, über das Mindset zu sprechen, möchte ich Dir meine kleine Definition dafür geben. Das Wort Mindset setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: “Mind” und “Set”:

  • “Mind” kommt aus dem englischen und bedeutet “Verstand”
  • “Set” kommt ebenfalls aus dem englischen und bedeutet “Einstellung”

Das Mindset ist also eine “Einstellung Deines Verstandes”. Doch wie ist das gemeint? Kann ich meinen Verstand irgendwie einstellen, oder ist er einfach da? 

In dieser Frage steckt die Essenz des Ganzen: Dein Verstand ist einfach da, bzw. zu dem geworden, was er jetzt ist, und ja, Du kannst ihn einstellen. 

Und genau deswegen spricht derzeit die ganze Welt über das “Mindset” und die Arbeit damit. Sicher ist Dir das auch schon irgendwo begegnet, besonders, wenn Du Dich für den Bereich Coaching interessierst.

Von Erziehung und Erfahrungen

Schauen wir uns einmal an, warum Dein Verstand zu dem geworden ist, was er ist. Du stimmst mir sicher zu, dass jeder von uns seine eigenen Erfahrungen seit dem Tag der Geburt gemacht hat und ständig weiter macht. 

Wir alle sind darüber hinaus unterschiedlich erzogen wurden von Eltern mit einer jeweils eigenen Geschichte. Wir haben uns also durch die Erziehung, die wir genossen und durch eigene Erfahrungen, die wir machten, zu dem Menschen entwickelt, der wir jetzt sind. 

All dies hat sich als eine Art Programmierung in unserem Unterbewusstsein verankert.

Diese Programmierung macht uns einzigartig und zu dem Menschen, der wir sind. Und vielleicht stimmst Du  mir unter Berücksichtigung dieser Tatsachen jetzt auch zu, dass jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit hat.

Ein Beispiel für individuelle Wirklichkeiten

Stell Dir vor, Du gehst auf der Straße spazieren und begegnest einem Hund. Ein kleiner Wuschel mit kleinen Knopfaugen. Wie reagierst Du auf den Hund? Freust Du Dich? Wird Dein Mutterinstinkt geweckt? Möchtest Du ihn direkt streicheln oder sogar adoptieren? 

Vielleicht erinnert er Dich an Deinen ersten Hund, er war Dein bester Freund, Dein Verbündeter und ihr habt viel erlebt… Erinnerungen werden wach. 

Oder reagierst Du vielleicht ganz anders? Vielleicht zieht sich in Dir alles zusammen und Du erstarrst förmlich? Du hoffst, dass der Hund schnell wieder weg ist, weil Dich einmal ein Hund gebissen hat und Du seitdem Angst vor allen Hunden hast, die Dir zu nahe kommen?  

Du merkst an diesem einfachen Beispiel: Eine Situation und zwei völlig unterschiedliche Reaktionen darauf. 

Jeder Mensch wird auf diese Situation mit einem Mix aus unterschiedlichen Gedanken und Gefühlen reagieren – je nachdem, wie seine persönliche Programmierung, die aus seinen persönlichen Erfahrungen besteht, aussieht.

Die Programmierung ist durchaus nützlich

In Deinem Unterbewusstsein ist also Deine persönliche und ganz unverwechselbare Programmierung gespeichert. Bemerkenswert ist jedoch, dass das Unterbewusstsein uns zu ca. 95% steuert, und nur 5% wirklich bewusst sind. 

Bevor wir also eine bewusste Entscheidung für oder gegen etwas treffen, hat das Unterbewusstsein diese Aufgabe bereits erledigt. Denn das Unterbewusstsein arbeitet sehr viel schneller als das Bewusstsein. 

Oft unterliegen wir dann einem Automatismus und “können nicht aus unserer Haut”.

 Wir spüren den Automatismus weniger beim Atmen, beim Herzschlag, beim Stoffwechsel, wir spüren ihn etwas deutlicher beim Autofahren, wenn wir einen uns bekannten Weg gefahren sind und uns plötzlich fragen, wie wir am Ziel angekommen sind, da alles andere “irgendwie ausgeblendet” war und offensichtlicher, wenn wir uns schon wieder in der gleichen Situation beim Streiten mit dem Partner befinden und uns hinterher aufgeht, dass wir wieder in die gleiche Falle getappt sind – herzlich willkommen in der Gewohnheit!

Deine Gewohnheiten kannst Du jederzeit ändern

Unsere Gewohnheiten sind also im Unterbewusstsein verankert. 

Das heißt, hier steckt auch das drin, an was wir glauben (Glaubenssätze). Und dies beeinflusst, an was wir denken. Unsere Gedanken beeinflussen wiederum, wie wir fühlen. Und unsere Gefühle haben Einfluss auf unsere Handlungen – die wiederum neue Erfahrungen bilden und die Verankerungen verstärken. 

Ein ewiger Kreislauf. 

Eine Gewohnheit könnte beispielsweise sein, dass Du als Kind gesagt bekamst, dass Du Dich nicht so anstellen sollst. Also hast Du gelernt, dass es unschicklich ist, Deine Tränen zu zeigen. 

Du hast vielleicht gesagt bekommen, dass Du alles falsch machst. Das war der Samen für die Wertlosigkeit, die Du jetzt spürst, wenn Du Deine Mitbewerber anschaust und Dir plötzlich klein vorkommst.

Was Dich wirklich prägt ist meist völlig unbewusst

Du siehst, all das gehört zusammen. Und deswegen ist es so wichtig, den alten Glaubenssätzen, die Du sogar von Deinen Eltern und Großeltern übernommen hast, auf die Spur zu kommen. 

Du entdeckst in diesem Prozess, das sie vielleicht gar nicht Deine eigenen Glaubenssätze sind. 

Vor allem gibt es davon viele, von denen Du überhaupt keine Ahnung hast, da sie unbewusst wirken und Dein Denken, Dein Fühlen und schließlich Deine Handlungen prägen.

Mindset-Arbeit ist ein Prozess

Deinen unterbewussten Prägungen auf die Spur zu kommen bedeutet Arbeit und die Bereitschaft, Dich auf diesen Weg zu begeben. Aber sie lohnt sich. 

Diese Arbeit bedeutet, dass Du zu Deinem ursprünglichen Kern zurückfindest, zu dem Potenzial, welches Du seit der Geburt in Dir trägst, und Dir Dein Vertrauen in Dich selbst zurückeroberst. 

So schaffst Du Klarheit in Deinem Inneren. 

Du findest die Wahrheit in Deinem Inneren und Du hast damit die Möglichkeit, diese Klarheit nach außen zu bringen in einer glasklaren Positionierung für Dein Business, Dein Herzensbusiness, Deine wahre Berufung.

Kein richtig oder falsch - nur authentisch

Es geht nicht darum, dass Du in dem Mindset-Prozess von außen gesagt bekommst: “Denke dies, denke das, oder denke positiv.” Das ist oberflächlich und vor allem nichts Individuelles. 

Vielmehr geht es um Deinen persönlichen Mindset-Prozess. 

Ein Mindset-Coach begleitet Dich und führt Dich durch diesen Prozess. Er hat Tools an der Hand und gibt Impulse, wo immer Du sie brauchst. 

Du lernst neue Erfolgsgewohnheiten und committest Dich mit Dir selbst. Dein Mindset-Prozess ist Dein ganz persönlicher Weg. Alles, was Du hinein gibst, bekommst Du wieder heraus.

Positioning-Mindset - Dein klares Mindset für Deine klare Positionierung

Nach einiger Zeit bist Du Dir selbst so nahe wie noch nie. 

Du weißt, dass Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist und wie schön es ist, mit Dir selbst Zeit zu verbringen. 

In dieser Zeit entdeckst Du Dein ureigenes Potenzial und Dein Herzensbusiness wird immer klarer. 

Deine Positionierung kristallisiert sich quasi von alleine in diesem Prozess, je näher zu Dir selbst kommst, und je klarer Du für Dich bist. 

Diese Klarheit gibt Dir ein neues Selbstvertrauen, das ist eine hervorragende Basis für Dein Business und für Deine Sichtbarkeit.

Dein authentisches Mindset bringt Dir Klarheit für Dein Herzensbusiness.

Sie ist die Basis Deiner Positionierung.

Mehr zum Positioning-Mindset findest Du hier:

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