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Social Media überall

Noch nie war es so einfach, zu interagieren

Es war noch nie so einfach wie heute, sichtbar zu werden und dabei direkt mit seiner Zielgruppe zu interagieren. Dabei denke ich vor allem an die YouTube-Stars, die mit einem Video eine Weltkarriere begannen. Dank der sozialen Medien können wir heute einfach überall sein: Facebook, Instagram, YouTube, Linked-In, XING, Twitter, Instagram und viele weitere. 

Social Media überall - Blogartikel von Susanne Burzel

Nahezu jeder hält sich in einem sozialen Medium auf. Welche Vorteile – aber auch Nachteile dies nach sich zieht, liest Du in diesem Blogartikel.

Deine Existenzgründung geht viral

Im Laufe Deiner Existenzgründung überlegst Du sicher auch, welches das richtige soziale Medium ist, um Deine Leistungen zu bewerben. 

Es gibt Unternehmen, die setzen mittlerweile komplett und ausschließlich auf Facebook, eine Website gibt es nicht mehr. Diese Lösung würde ich nicht empfehlen, denn eine Website ist heute wie eine Art Visitenkarte und Leistungsbeschreibung im Internet, die jederzeit von allen eingesehen werden kann. 

Vor allem bestimmst Du selbst die Inhalte auf Deiner Website – anders als bei den sozialen Medien.

Soziale Medien kosten Zeit

Bevor Du Dich für soziale Medien entscheidest ist ein Faktor grundlegend: Der Faktor Zeit. Denn wenn Du keine Zeit hast, Dich um Deine Profile zu kümmern, dann verkümmert Dein Account buchstäblich. 

Die Reichweite der sozialen Medien hängt immer auch davon ab, wie viel Zeit Du bereits bist, zu investieren. Je öfter Du dort aktiv bist, desto mehr wirst Du gesehen. 

Daher empfehle ich: Weniger ist mehr. Bediene lieber ein Portal, das aber richtig und intensiv, als überall präsent zu sein, aber letztendlich nicht sichtbar.

Soziale Medien brauchen Aufmerksamkeit

Neben der Zeit, die Du mit Deinen eigenen Postings verbringst ist es relevant, wie viel Zeit Du damit verbringst, mit anderen Menschen zu interagieren. Daher stammt auch das Wort “soziale Medien”, weil man dort eben interagiert. 

Plane die gleiche Zeit dafür ein, die Du für ein Posting planst. Ich selbst verbringe täglich 20 Minuten auf Instagram, poste, interagiere, verteile Herzchen und schreibe Kommentare. 

So erkennen andere, dass hinter dem Profil ein wirklicher Mensch steht, mit einer eigenen Meinung.

Zwei wichtige Fragen für oder gegen ein soziales Medium

Für die Entscheidung für ein soziales  Medium sind zwei Punkte relevant:

  • Ist dort meine Zielgruppe bzw. sind dort meine Wunschkunden?
  • Kenne ich mich mit dem Medium aus und kann ich mir vorstellen, eine längere Zeit dort zu verbringen?

Denn klar ist, wenn Du eine Abneigung gegen Facebook hast, dann wirst Du kaum dranbleiben. 

Hier ist die Überlegung interessant, ob eine virtuelle Assistentin eine Unterstützung in Deinem Team sein kann und Du den Bereich Social Media auslagerst. Das ist besonders dann ratsam, wenn Du mehrere Plattformen bespielen möchtest.

Die Qual der Wahl - Facebook und Co

Zu jedem sozialen Medium könnte ich einen eigenen Blogartikel schreiben, so viel gibt es darüber zu erzählen. Erlaube mir daher an dieser Stelle nur eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Plattformen:

Facebook:

Dies ist wohl das größte und bekannteste soziale Netzwerk. Etwa 31 Millionenen Nutzer gibt es in Deutschland. 

Auf Facebook kannst Du Beiträge posten, sie liken, teilen und kommentieren. 

Neben einem persönlichen Profil kannst Du eine Fanpage oder auch eine Gruppe für Dein Unternehmen und Deine Community anlegen.

Instagram

Auch hier gibt es Unternehmensprofile. 

Während Facebook eher ein Diskussionsmedium ist, dient Instagram eher dazu, Bilder zu teilen. Hast Du also ein Business, indem Bilder eine große Rolle spielen (Friseur, Deko, Restaurant etc.), dann bietet sich Instagram an. 

Durch den Einsatz von Hashtags schaffst Du Reichweite – diese lassen sich prima für regionales Marketing einsetzen.

Twitter

Der Kurznachrichtendienst erlaubt 280 Zeichen pro Statement. Daher sind umfangreiche Botschaften nicht möglich. 

In den USA ist Twitter sehr viel verbreiteter als in Deutschland. Twitter ist eher politisch geprägt und dient zur Mitteilung der eigenen Meinung, weniger zur Selbstdarstellung.

XING und LinkedIN:

Diese beiden Business-Portale agieren eher im Business-2-Business-Bereich. 

Ein Profil auf Xing erreicht die Leser in den DACH-Ländern, während Linked-In das internationale Pendant dazu ist.

Bei Xing gibt es Gruppen zu Branchenthemen und es dient zur Jobsuche und -findung, Linked-In ist im Handling vergleichbar zu Facebook.

Dein Start in das soziale Netz

Wenn Du Dich für ein soziales Medium entschieden hast, dann führe den roten Faden Deines Corporate Designs auch hier fort. Dein Logo, Deine Farben, Dein Wording, Deine Bilderwelt – all das muss auf den sozialen Medien wiedererkennbar sein, wenn Du viral gehst.

Diese Konsequenz ist auch im weiteren Bespielen des jeweiligen Kanals wichtig. Vermische keine privaten Themen mit den geschäftlichen. 

Überlege immer, wie Du von Deiner Zielgruppe wahrgenommen werden möchtest. 

Baue Vertrauen auf durch Deine individuelle Story, die zum Unternehmen gehört. Persönlichkeit überzeugt und baut Brücken.

Was soll ich bloß posten?

Sei kreativ in Deinen Angeboten und setze diese Schritt für Schritt um. 

Mach ein Brainstorming mit Freunden oder sogar Kunden, wie Du Deine Leistungen kreativ darstellen kannst. Das kann eine Diskussionsgruppe sein für Anwendungen, das kann eine Challenge als Appetizer sein, eine Bilderstrecke oder regelmäßige Contentideen, die Deine Fans begeistern und die gerne geteilt werden. 

Eine Social-Media-Strategie ist heute unerlässlich. Und damit Du vor den jeweiligen Posts nicht lange überlegen musst, mach Dir einen Plan und verfolge diesen konsequent. 

Du sparst Dir wertvolle Zeit mit einer guten Vorbereitung. Das werden Deine Follower honorieren.

Es war nie einfacher, sichtbar zu werden.

Nutze die Chance zur Interaktion mit Deiner Zielgruppe.

Diskutiere in meiner geschlossenen Facebook-Gruppe “Mit Spirit ins Business – verwirkliche Dein Herzensbusiness als Gründerin” mit: 

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